Obwohl ich mir noch gar nicht sooo alt vorkomme, werde ich schon mal als "Zeitzeugin" gefragt: Wie war das eigentlich  - damals - in der DDR?                                                                                                                             

                                                                                                                                                   

Die Zeit vergeht und Menschen vergessen schnell - bzw. Alt-Bundesdeutsche wissen kaum etwas über die DDR - Vergangenheit - und für die Jüngeren aus ganz Deutschland ist alles, was länger als zehn Jahre her ist, längst "Geschichte".

Deshalb hier einige wenige von den Äußerungen, die ich als politischer Mensch öffentlich getan habe:

Aufzählung

Der Original - Kassettenmitschnitt von der ersten Versammlung des "Neuen Forums" in Thale am 31. Oktober 1989.

Aufzählung

"Notizen aus der Provinz" - ein Beitrag vom März 1990 für das "DEUTSCHLANDARCHIV".

Aufzählung

"Notizen zur Volkskammerwahl" vom April 1990 - Die Wahl ist kurz die Reu ist lang ...

Aufzählung

Kreissynode Quedlinburg im April 1992 zum Thema "Kirche und Stasi".

Aufzählung

Vortrag im Goethe - Center Dallas/ Texas im September 1994: "Der weite Weg zum 'einig Vaterland' - was eint und was trennt die Deutschen?"

Aufzählung

Ablehnung der Ehrenbürgerschaft von Thale im September 1998.

Aufzählung

Dank für die Ehrenbürgerschaft im Juni 2002.

Aufzählung

Gedenken an Oskar Brüsewitz - 2006

Aufzählung Von der Seelsorgerin zur Managerin - Kreissynode März 2010

 

So etwas wie ein "Vorwort":

Mir liegt daran, mit diesen Dokumenten Stimmungen und Erkenntnisse aus einer konkreten Zeit festzuhalten. Selbstverständlich hat sich im Verlauf der Jahre allerhand verändert - an  Erkenntnissen und Einsichten bei mir und bei anderen.                                                    

Z. B. ist die Situation und auch die Parteienlandschaft längst  eine andere als 1990!!!

Heute habe ich Freundinnen und Freunde bei den Grünen, in der SPD und in der CDU.  Menschen, deren politische und menschliche Integrität und Kompetenz ich schätze. Bei meiner Mitarbeit im Kreistag bzw. dem Jugendhilfeausschuss war bzw. ist mir wichtig, wofür sich jemand einsetzt - und nicht, welches Parteibuch in der Tasche steckt.  Unterschiedliche Ansichten halte ich nicht für schlimm, so lange fair miteinander umgegangen wird.

Um der Authentizität willen habe ich weder den Inhalt noch die Rechtschreibung nachträglich korrigiert!

Ich hoffe auf interessierte Leser/innen!

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